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nur einige Schulen und Einrichtungen, wo wir in den letzten Jahren - häufig auch mehrfach - im Einsatz waren: |
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...to be continued. |
| Auszug aus den Richtlinien für die Sexualerziehung in NRW, gültig seit dem 01.08.2000: | „...5.4 Sexuelle Orientierung und Identität |
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In der Auseinandersetzung mit unterschiedli- chen sexuellen Lebensweisen besteht die Chance, die eigene Sexualität zu reflektieren, die eigene sexuelle Identität zu finden und bewusst dazu zu stehen. In der Sexualwis- senschaft besteht Konsens darüber, dass sich menschliche Sexualität auf vielfältige Weise ausdrücken kann. Demnach sind He- tero-, Bi-, Homo- und Transsexualität Aus- drucksformen von Sexualität, die, ohne Un- terschiede im Wert, zur Persönlichkeit des betreffenden Menschen gehören. Die Sexualerziehung dient der Ausbildung und Förderung gegenseitiger Akzeptanz unter al- len Menschen, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung und Identität und den damit ver- bundenen Beziehungen und Lebensweisen. Sie leistet damit ihren Beitrag zum Abbau der Homosexuellenfeindlichkeit und zur Beseiti- gung der Diskriminierung von homo-, bi- und transsexuellen Menschen. Für den konfliktreichen Prozess der Suche nach sexueller Orientierung und sexueller Entfaltung brauchen Jugendliche ein Klima, das die Vielfalt sexueller Möglichkeiten ach- tet. Entscheidend sind vor allem persönliche Vertrauensbeziehungen. Im Einzelfall kann auch der Rat von Fachleuten oder entspre- chenden Einrichtungen hilfreich sein. Dabei |
haben Lehrerinnen und Lehrer eine „Brückenfunktion”, indem sie die Jugend- lichen z. B. auf weiter gehende Hilfs- und Beratungsangebote aufmerksam machen. Auch für die Lehrerinnen und Lehrer selbst bietet die Zusammenarbeit mit Beratungsstellen, Selbsthilfeorganisatio- nen oder außerschulischen Expertinnen und Experten eine konkrete Unterstüt- zung auf der Grundlage dieser Richtlinien. ...” Ansprechpartner: K. Rinkleff c/o AIDS-Hilfe Aachen e.V. Zollernstr.1, 52070 Aachen Telefon: (0241) 900 65 94 Mail: info@schlau-aachen.de |